
Cutout Lettering
Tippe ein kurzes Wort, und es wird zum Fenster: riesige fette Buchstaben, aus einer dunklen, körnigen Betonwand geschnitten, durch die allein dein Foto oder Video hell durchscheint, mit weichem weißem Leuchten und feinem Farbsaum. Unter dem Wort bewegt sich ein gespiegeltes Spektrum zur Musik, oder schalte es aus. Eine starke Titelkarte für Lyric-Videos, Intros und Promos.
Kostenlose Vorschau im Browser · Kein Abo · Zahle nur beim Export · Ohne Wasserzeichen
Demo-Videos
Jede Demo ist ein echtes Render dieser Vorlage. Starte von einer davon, um genau diesen Look zu bekommen.
Noch keine Demo-Videos — probiere die Vorlage mit deinem eigenen Track aus.
Über diese Vorlage
Form und Layout
Dein Text steht in einer fetten, schmalen Schrift quer über der Bildmitte und füllt den Großteil der Breite, direkt darunter ein dünnes, gespiegeltes Spektrum in zwei Hälften. Wort, Spektrum und der Abstand dazwischen bewegen sich zusammen; ohne Spektrum steht das Wort allein in der Mitte.
Bewegung
Die Buchstaben stehen völlig still: Nur das Bild darin bewegt sich, wenn es ein Video ist oder Hintergrundeffekte an sind. Die Spektrumbalken wachsen gespiegelt mit der Musik von ihrer Linie nach oben und unten, und der Nebel zieht langsam über die Wand.
Look und Farbe
Außerhalb der Buchstaben dunkler, fleckiger Beton mit weichem Nebel, oder dein eigenes Bild abgedunkelt und unscharf, oder eine flache Farbe. Innen ist das Bild hell und kühl angehoben, umgeben von einem weißen Halo und einem dünnen Cyan- und Rotsaum, alles unter Filmkorn.
Was du anpassen kannst
Jede Einstellung unten kannst du im Editor ändern, während die Live-Vorschau während der Wiedergabe aktualisiert wird.
Visualizer
- Text
- Das Wort oder die kurze Phrase, die aus der Wand geschnitten wird. Halte es kurz: Ein langer Text wird klein.
- Schriftart
- Die Schrift der Buchstaben. Fette, schmale Schriften wirken am besten: Dicke Buchstaben zeigen mehr vom Bild.
- Textgröße
- Wie viel der Bildbreite der Text einnimmt.
- Vertikale Position
- Verschiebt Wort und Spektrum gemeinsam im Bild nach oben oder unten.
- Buchstabenhelligkeit
- Wie hell das Bild in den Buchstaben wirkt. Höher bleicht es Richtung Weiß aus.
- Buchstabensättigung
- Wie viel Farbe das Bild in den Buchstaben behält, von Schwarzweiß bis Vollfarbe.
- Leuchten
- Der weiche weiße Halo um die Buchstaben.
- Farbsaum
- Der dünne Cyan- und Rotsaum an den Buchstaben, wie bei einem Objektiv, das die Farben trennt.
- Außerhalb der Buchstaben
- Was das Bild um die Buchstaben füllt: eine Betonwand, dein Bild abgedunkelt und unscharf, oder eine flache Farbe.
- BetonwandUnscharfes BildVolltonfarbe
- Wandfarbe
- Der Farbton der Betonwand.
- Wandhelligkeit
- Wie hell oder dunkel die Betonwand ist.
- Abdunkeln außen
- Wie stark das Bild außerhalb der Buchstaben abgedunkelt wird.
- Unschärfe außen
- Wie weich das Bild außerhalb der Buchstaben ist.
- Farbe außen
- Die Farbe um die Buchstaben.
- Dunst
- Der langsame Nebel, der über die Wand zieht.
- Vignette
- Korn
- Legt feines, filmartiges Rauschen über das Bild für einen strukturierten, weniger digitalen Look.
- Spektrum
- Zeigt oder verbirgt das Audiospektrum unter dem Wort.
- EinAus
- Spektrumfarbe
- Die Farbe der Balken; wähle „Eigene“, um deine eigene zu bestimmen.
- WeißElfenbeinGoldCyanMagentaMinzeKoralleEigene
- Eigene Spektrumfarbe
- Spektrum-Anordnung
- Wie die beiden Hälften angeordnet sind: dasselbe Bild wiederholt oder gespiegelt, mit dem Bass an den äußeren Enden oder in der Mitte.
- WiederholtBass außenBass innen
- Balken pro Seite
- Spektrumbreite
- Wie breit das Spektrum ist, im Verhältnis zum Wort darüber.
- Mittelabstand
- Der Abstand zwischen den beiden Hälften des Spektrums.
- Spektrumposition
- Rückt das Spektrum näher an das Wort oder weiter darunter.
- Balkenstärke
- Spitzenhöhe
- Transienten-Akzent
- Zusätzliche Höhe und Helligkeit bei plötzlichen Schlägen, damit Drums hervorstechen.
- Spektrumleuchten
- Der Lichthalo um die Spektrumbalken.
- Spektrum-Verstärkung
- Gesamthöhe des Spektrums — höher bei leisen Tracks, niedriger, wenn die Balken oben anstoßen.
- Rauschgrenze
- Der Pegel, unterhalb dessen leise Bänder ignoriert werden — höher, damit Rauschen und Raumgeräusche nicht auftauchen.
- Spitzen-Kontrast
- Wie stark die lautesten Bänder aus dem Rest herausragen — höher macht Spitzen schärfer und leise Bänder niedriger.
- Anstieg
- Wie schnell der Visualizer reagiert, wenn der Klang lauter wird.
- Abklingen
- Wie schnell sich der Visualizer beruhigt, nachdem der Klang abfällt.
- Lebendigkeit
- Gibt den Balken ein leichtes Wackeln, damit ein gleichbleibender Ton noch lebendig wirkt.
Hintergrund
- Hintergrundfoto
- Hintergrundvideo
Hintergrundeffekte
Effekte für deinen Foto- oder Video-Hintergrund, gemeinsam für jede Vorlage.
- Zoom-Puls
- Wie stark Hintergrundfoto oder -video beim Bass hineinzoomt. Null hält die Größe fest.
- Wanderung
- Wie weit Hintergrundfoto oder -video während des Tracks im Bild wandert. Null hält es still.
- Kamerawackeln
- Ein kurzes Kamerawackeln bei jedem Kick — eine Vibration mit leichtem Rollen — plus ein tiefes Grollen je nach Pegel. Null hält die Kamera still.
- Kamera-Schwanken
- Langsames, weiches Rollen der ganzen Szene – Visualizer, Hintergrund, Partikel, Falten –, jede Ebene um ihr eigenes Maß. Leicht vergrößert, damit keine Ecke sichtbar wird. Null hält sie still.
- Ebenen-Parallaxe
- Wie unterschiedlich sich die Ebenen beim Kamera-Schwanken bewegen: der Hintergrund am wenigsten, Partikel und flüssige Falten am meisten. Null bewegt die ganze Szene als Einheit.
- Schockwelle
- Wellenringe breiten sich bei jedem Kick vom Zentrum aus und verzerren das Bild im Vorbeiziehen. Null löst nie aus.
- Objektiv
- Eine Objektivwölbung, die bei den Kicks pulsiert, mit einem Farbsaum am Bildrand, der mit dem Pegel wächst.
- Zoom-Unschärfe
- Radiale Streifen schießen bei den Kicks vom Zentrum aus, als würde die Kamera hineinstürzen. Null erzeugt nie Streifen.
- Leuchtpuls
- Ein sanftes Leuchten um die hellen Bildbereiche, das bei den Kicks anschwillt.
- Lichteinfall
- Warme Lichtflecken driften langsam über das Bild, heller bei lauterer Musik — ein Filmlook.
- Lichtstrahlen
- Lichtstrahlen aus der oberen linken Ecke, von dunklen Bildteilen unterbrochen, heller mit der Musik und aufflammend bei Kicks. Null schaltet sie aus.
- Lichtschweif
- Ein weiches, schräges Lichtband zieht einmal pro Takt durchs Bild — ohne Track-Analyse bei einem starken Kick, höchstens alle paar Sekunden. Null schaltet es aus.
- Linsenreflex
- Lange waagerechte Streifen bläulichen Lichts wachsen bei den Kicks aus den hellsten Bildstellen und bleiben dazwischen schwach. Null schaltet sie aus.
- Nebel
- Langsam treibender Nebel über dem Bild, unten dichter, der sanft mit der Musik atmet. Null hält die Luft klar.
- Partikelebene
- Eine Ebene treibender Partikel über dem Bild, die mit der Musik heller wird.
- AusStaubBokehSchneeFunkenRegenGlühwürmchenKonfettiBlasenSterneTreibenLeuchtkugeln
- Partikelmenge
- Wie viele Partikel das Bild füllen.
- Flüssige Falten
- Weiche, unscharfe Bahnen farbiger Flüssigkeit, die vor dem Visualizer durchs Bild treiben und sich falten. Null schaltet sie aus.
- Faltenfarbe
- Die Farbe der flüssigen Falten. Auto übernimmt die Akzentfarbe der Vorlage.
- AutoIndigoViolettKarmesinPetrolBernsteinEisEigene
- Eigene Faltenfarbe
- Die Farbe der Falten, wenn Eigene gewählt ist.
- Regen auf Glas
- Regentropfen auf einer Scheibe vor dem Bild: kleine Perlen und größere Tropfen, die herabrinnen und das Bild brechen. Null hält die Scheibe trocken.
- Echo
- Das vorherige Bild bleibt leicht vergrößert stehen, sodass Bewegung Spuren hinterlässt und Kicks dich in einen Tunnel ziehen.
- Neonkonturen
- Die eigenen Konturen des Bildes in wechselnden Neonfarben nachgezeichnet, am hellsten bei den Kicks.
- Glitch
- Digitale Ausbrüche bei den Kicks: zerschnittene Zeilen springen seitwärts, Blöcke frieren ein, Farbkanäle trennen sich. Null löst nie aus.
- Verpixeln
- Das Bild zerfällt bei den Kicks in quadratische Blöcke und wird binnen einer Viertelsekunde wieder scharf. Null hält es scharf.
- Beat-Puls
- Das Bild atmet im Takt der Musik, schwillt an und leuchtet kurz vor jedem Beat, um genau darauf zu treffen. Braucht die Track-Analyse.
- Perspektivneigung
- Neigt das Bild wie eine 3D-Karte, schwankt langsam zur Musik und nickt bei den Kicks, mit einem Licht, das der Drehung folgt. Null hält es frontal.
- Flüssig
- Das Bild wellt sich wie eine Flüssigkeitsoberfläche, stärker bei lauterer Musik. Null hält es glatt.
- Blitz
- Ein kurzer Blitz Richtung Weiß bei den stärksten Kicks, höchstens zweimal pro Sekunde. Null blitzt nie.
- Retro-VHS
- Kassettenlook: leichtes Wackeln, Farbverlauf, Abtastzeilen, Rauschen und ein Tracking-Band im Takt.
- Alter Film
- Projektorlook: Flackern, Kratzer, Staub, leichtes Schlingern und ein Sepia-Einschlag.
- Hintergrundkörnung
- Fügt feines, filmähnliches Rauschen hinzu für einen strukturierteren, weniger digitalen Look.
- Farblook
- Eine Farbbehandlung für das gesamte Bild — und die Farben des eingebauten Hintergrunds ohne Foto oder Video.
- NatürlichWarmKühlMonoVerblasst
- Duoton
- Bildet Licht und Schatten des Bildes auf zwei Farben ab, von dunkel bis hell. „Eigene“ nutzt die zwei Farben darunter.
- AusMitternachtSonnenuntergangWaldGoldRoséEigene
- Duoton-Schatten
- Die Farbe, die die dunkelsten Bildstellen annehmen.
- Duoton-Lichter
- Die Farbe, die die hellsten Bildstellen annehmen.
- Bewegung folgt
- Wem die Kamerabewegungen folgen — Zoom-Puls, Wackeln, Neigung, Schockwelle, Objektiv, Zoom-Unschärfe, Flüssig, Tiefe, Motiv-Sprung und Fokus. Ein Instrument braucht die getrennten Spuren.
- GesamtmixSchlagzeugBassGesang
- Licht folgt
- Wem das Licht folgt — Leuchten, Blitze, Lichteinfall, Strahlen, Schweif, Reflex, Nebel, Vignette, Spot, Konturlicht, Farbton. Ein Instrument braucht getrennte Spuren.
- GesamtmixSchlagzeugBassGesang
- Textur folgt
- Wem die Textureffekte folgen — Glitch, Verpixeln, VHS, Echo, Neonkonturen, Partikel, Regen auf Glas und Geisterspuren. Ein Instrument braucht die getrennten Spuren.
- GesamtmixSchlagzeugBassGesang
- Drop
- Das Bild zieht sich zusammen, verdunkelt sich und verliert Farbe in den Takten vor einem Drop, dann bricht es auf. Braucht die Track-Analyse.
- Dem Song folgen
- Ruhigere Reaktionen in den leisen Teilen des Songs, stärkere in den lauten, mit weichem Übergang bei jedem Wechsel. Braucht die Track-Analyse.
- Farbtondrift
- Die Farben wandern langsam über den Farbkreis und machen bei jedem Kick einen Schritt. Null lässt sie unverändert.
- Tiefenparallaxe
- Bewegt nahe Bildteile stärker als ferne und lässt sie bei Kicks anschwellen, sodass ein flaches Foto Tiefe gewinnt. Braucht die Tiefenkarte: aus bis fertig, und bei Video.
- Schärfeverlagerung
- Unschärfe nach Tiefe wie ein Objektiv: in Ruhe ist vorne scharf und hinten weich, bei Kicks wechselt der Fokus zum Hintergrund und zurück. Braucht die Tiefenkarte; aus bis fertig.
- Tiefennebel
- Ein blasser Dunst über den fernen Bildteilen, der mit der Musik atmet, sodass Nahes hervortritt. Braucht die Tiefenkarte; aus bis fertig.
- Motiv scharf halten
- Lässt das Fotomotiv unberührt, während Unschärfe, Leuchten, Echo, Band, Look und Korn nur den Hintergrund treffen. Braucht die Motivkarte; aus bis fertig.
- Konturlicht am Motiv
- Ein Neon-Lichtrand entlang des Motivs mit sanftem Halo dahinter, der bei Kicks aufflammt. Braucht die Motivkarte; aus bis fertig, und bei Video.
- Geisterspuren des Motivs
- Blasse Kopien des Motivs bleiben stehen und driften mit der Musik nach außen, während der Hintergrund fest bleibt. Braucht die Motivkarte; aus bis fertig, und bei Video.
- Motiv-Sprung
- Das Fotomotiv schwillt bei den Kicks auf den Betrachter zu, während der Hintergrund still bleibt. Braucht die Motivkarte; aus bis fertig, und bei Video.
- Spotlicht auf Motiv
- Verdunkelt das Bild um das Motiv herum, wie ein Scheinwerfer, der ihm folgt und mit der Musik atmet. Braucht die Motivkarte; aus bis fertig, und bei Video.
- Beat-Synchronisierung
- Lässt die schrittweisen Effekte — Kaleidoskop, Farbtondrift und Schockwellenringe — auf den Beat oder Takt statt auf jeden Bass-Hit fallen. Braucht die Track-Analyse.
- AusJeder BeatJeder Takt
- Fokus-Puls
- Das Bild wird weicher und dunkler, wenn die Musik ruhiger wird, und blitzt bei Akzenten scharf und hell auf. Null hält es konstant.
- Vignetten-Puls
- Spiegel
- Faltet das Bild in gespiegelte Kopien. Das Kaleidoskop dreht sich langsam und macht bei Kicks einen Schritt.
- AusLinks-rechtsVierfachKaleidoskop
- Partikel hinter dem Motiv
- Verteilt die Partikel über die Bildtiefe, sodass manche hinter dem Motiv vorbeiziehen. Braucht die Tiefenkarte; aus bis sie fertig ist, und bei Video.
- NeinJa